1FE-LSD
1-(2-Fluoroethanoyl)-lysergic acid diethylamide, 1-(2-Fluorethanoyl)lysergsäurediethylamid, 1Fe-LSD
Effektprofil
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EinloggenBeschreibung
1FE-LSD ist eine neuartige Lysergamid-Forschungschemikalie, die 2024 auf dem europäischen Markt erschien und die jüngste Generation acylierter LSD-Prodrugs darstellt — nach 1BP-LSD (2023). Der vollständige chemische Name lautet 1-(2-Fluorethanoyl)lysergsäurediethylamid — ein LSD-25-Derivat mit einer Fluorethanoylgruppe am Stickstoff an Position 1 des Indolringsystems. Wie seine Vorgänger in der 1-Acyl-LSD-Reihe wirkt 1FE-LSD als inaktiver Vorläufer, der im Körper durch enzymatische Hydrolyse zum Muttermolekül LSD-25 umgewandelt wird. Stand April 2026 ist 1FE-LSD weder im deutschen Betäubungsmittelgesetz (BtMG) noch im Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) erfasst und wird als Forschungschemikalie vertrieben, die nicht für den menschlichen Konsum bestimmt ist.
Unter den derzeit verfügbaren legalen LSD-Prodrugs hat 1FE-LSD rasch an Beliebtheit gewonnen. Es gilt vielfach als das ausgereifteste Mitglied der Serie aufgrund seines vergleichsweise schnelleren Wirkungseintritts, geringeren Body Loads und höherer Potenz pro Mikrogramm im Vergleich zu 1BP-LSD.
Chemie
1FE-LSD gehört zur Familie der 1-acylierten Lysergamide: LSD-25-Derivate, bei denen eine Acylgruppe kovalent an das Stickstoffatom an Position 1 des Indolringsystems gebunden ist. Das bestimmende Strukturmerkmal von 1FE-LSD ist die Fluorethanoylgruppe (F–CH₂–CO–), ein fluorsubstituierter Acetylrest. Die Fluorsubstitution verleiht dem Molekül bemerkenswerte chemische Stabilität — die starke Elektronegativität und der kompakte Atomradius des Fluors machen die C–F-Bindung zu einer der stärksten in der organischen Chemie und tragen zur Resistenz gegen oxidativen und hydrolytischen Abbau bei.
Die ungefähre Molekularmasse beträgt ~395 g/mol und liegt damit unter der von 1BP-LSD (~407 g/mol), aber über LSD-25 (~323 g/mol). Die niedrigere Masse im Vergleich zu 1BP-LSD bedeutet, dass jedes Mikrogramm 1FE-LSD einen höheren molaren Anteil an aktivem Vorläufer enthält, was die größere Potenz pro Gewichtseinheit erklärt.
Die Substanz ist als Blotter (typischerweise 200 µg) und als Micro-Pellets (10 µg für Microdosing) erhältlich. Wie alle Lysergamid-Prodrugs ist 1FE-LSD empfindlich gegenüber Hitze, UV-Strahlung, Feuchtigkeit und Oxidation. Lagerung in lichtundurchlässiger, luftdichter Verpackung bei Raumtemperatur oder darunter wird empfohlen. Das Fluoratom kann im Vergleich zu nicht-fluorierten Analoga eine leicht verbesserte Lagerstabilität bewirken, obwohl kontrollierte Stabilitätsstudien nicht veröffentlicht wurden.
Es ist wesentlich, 1FE-LSD von dem strukturell nicht verwandten 1F-LSD (1-(Furan-2-carbonyl)-LSD, auch bekannt als SYN-L-005, C₂₅H₂₇N₃O₃, 417,5 g/mol) zu unterscheiden. Trotz der ähnlichen Abkürzung trägt 1F-LSD einen Furanring an Position 1 — ein völlig anderes Pharmakophor. Die beiden Verbindungen dürfen nicht verwechselt werden.
Pharmakologie
1FE-LSD wirkt als Prodrug von LSD-25. Nach oraler Einnahme wird die Fluorethanoylgruppe an Position 1 durch Esterasen und Leberenzyme abgespalten, wodurch freies LSD-25 in den systemischen Kreislauf gelangt. Die Fluorethanoylgruppe scheint schneller hydrolysiert zu werden als die größeren Acylgruppen von 1BP-LSD und 1V-LSD. Diese schnellere metabolische Aktivierung ist die wahrscheinlichste Erklärung für die charakteristisch kürzere Onset-Zeit von 30–75 Minuten, die Nutzer berichten, verglichen mit 45–90 Minuten bei 1BP-LSD.
Nach der Umwandlung ist das pharmakologische Profil identisch mit LSD-25. Der aktive Metabolit ist ein potenter partieller Agonist an Serotonin-5-HT₂A-Rezeptoren — dem primären molekularen Ziel für den psychedelischen Zustand — sowie an 5-HT₂B-, 5-HT₂C-, 5-HT₁A- und verschiedenen Dopaminrezeptoren (D₁, D₂). Die intrazelluläre Signalübertragung erfolgt über β-Arrestin-2-Rekrutierung, die vermutlich für die prolongierte Wirkdauer und die charakteristische Phänomenologie von Lysergamid-Erfahrungen verantwortlich ist. Zusätzlich besetzt LSD die 5-HT₂A-Rezeptorbindungstasche derart, dass ein aus der extrazellulären Schleife 2 (ECL2) gebildeter „Deckel" sich über das Molekül schließt — dies trägt zur ungewöhnlich langen Rezeptorverweildauer und der ausgedehnten Wirkdauer bei.
Aufgrund der geringeren Molekularmasse liefert 1FE-LSD mehr Moleküle aktives LSD pro Mikrogramm als 1BP-LSD. In der Praxis ist es ca. 15–20 % potenter pro Gewichtseinheit als 1BP-LSD. 125 µg 1FE-LSD erzeugen nach Erfahrungsberichten Effekte, die ungefähr 150 µg 1BP-LSD oder 100–120 µg LSD-25 entsprechen, wobei individuelle Stoffwechselunterschiede dieses Verhältnis erheblich verschieben können.
Vollständige Kreuztoleranz entwickelt sich mit allen serotonergen Psychedelika, die an 5-HT₂A-Rezeptoren wirken, einschließlich Psilocybin, Meskalin, DMT und sämtlichen anderen LSD-Prodrugs. Die Toleranz bildet sich über ca. 10–14 Tage zurück.
Wirkungen
Die subjektiven Wirkungen von 1FE-LSD entsprechen denen von LSD-25, mit einigen nuancierten Unterschieden im Charakter, die Nutzer häufig dem Prodrug-Umwandlungsprofil zuschreiben:
- Visuelle Effekte: verstärkte Farbsättigung, geometrische Muster, fraktale Strukturen, Nachzieheffekte und Tracers, Oberflächenatmen und bei höheren Dosen lebhafte geschlossene-Augen-Bilder. Die visuelle Intensität ist bei äquipotenten Dosen nicht von LSD-25 oder 1BP-LSD zu unterscheiden.
- Kognitive Effekte: ausgeprägte Introspektion, konzeptuelles Denken, Gedankenbeschleunigung, verändertes Zeitempfinden und synästhetische Überkreuzungen. Viele Nutzer beschreiben den 1FE-LSD-Headspace als außergewöhnlich klar und luzide im Vergleich zu anderen Lysergamid-Prodrugs — eine Eigenschaft, die in Vergleichsberichten häufig hervorgehoben wird.
- Emotionale Effekte: Euphorie, Verbundenheit, emotionale Empfindlichkeit und Labilität, gelegentlich Angst oder Verwirrung bei hohen Dosen oder ungünstigen Settings.
- Körperliche Effekte: Pupillenerweiterung (Mydriasis), mäßig erhöhte Herzfrequenz, leichte Übelkeit während des Comeups, Kieferverspannung. Der Body Load ist deutlich geringer als bei 1BP-LSD oder 1V-LSD — ein häufig genannter Grund für die wachsende Beliebtheit von 1FE-LSD. Nutzer beschreiben die körperliche Erfahrung als leicht, sauber und energetisch statt schwer oder sedierend.
Der Onset ist mit 30–75 Minuten schneller als bei den meisten Prodrugs, mit vollem Peakeffekt innerhalb von 1,5–2,5 Stunden nach Einnahme. Der Gesamtcharakter wird häufig als klar, fokussiert und energetisch beschrieben, was 1FE-LSD zur bevorzugten Wahl unter Nutzern macht, die mentale Klarheit und minimale körperliche Nebenwirkungen priorisieren. Die Gesamtdauer bei einer üblichen Dosis beträgt 8–12 Stunden, mit Nachwirkungen von bis zu 24 Stunden.
Microdosing (8–15 µg, subperzeptuell) ist ein beliebtes Anwendungsszenario. Bei diesen Dosen treten keine offenen psychedelischen Effekte auf; Nutzer berichten von verbessertem Fokus, Klarheit und einer subtilen Steigerung von Stimmung und Energie. Microdosing-Effekte halten typischerweise 6–8 Stunden an. Der schnellere Onset im Vergleich zu 1BP-LSD (30–45 min vs. 45–60 min bei Mikrodosen) macht das Timing für Produktivitätsanwendungen vorhersehbarer.
Schadensminimierung
- Neuheit und begrenzte Datenlage: 1FE-LSD erschien 2024 auf dem Markt. Keine peer-reviewed pharmakologischen oder toxikologischen Studien speziell zu dieser Verbindung sind veröffentlicht worden. Alle Dosierungs- und Sicherheitsinformationen stammen aus Anwenderberichten und Extrapolationen der gut charakterisierten Pharmakologie von LSD-25 und verwandten Prodrugs. Entsprechend zusätzliche Vorsicht walten lassen.
- Potenz-Bewusstsein: 1FE-LSD ist pro Mikrogramm potenter als 1BP-LSD. Nutzer, die zwischen Prodrugs wechseln, müssen die Dosis nach unten anpassen. Ein direkter 1:1-Mikrogramm-Tausch kann eine deutlich stärkere Erfahrung als erwartet bewirken.
- Serotoninsyndrom-Risiko: Die Kombination von 1FE-LSD mit serotonergen Medikamenten (SSRIs, SNRIs, MAO-Hemmer, Tramadol, Lithium) kann zu additiver oder synergistischer serotonerger Toxizität führen. Die Interaktion mit Lithium ist besonders gefährlich und kann Krampfanfälle auslösen.
- Kardiovaskuläre Belastung: LSD-25 erhöht moderat Herzfrequenz und Blutdruck. Personen mit vorbestehenden Herzerkrankungen oder unkontrolliertem Bluthochdruck sollten Vorsicht walten lassen.
- Psychische Vulnerabilität: Psychedelika können psychotische Episoden bei Personen mit persönlicher oder familiärer Vorgeschichte von Schizophrenie-Spektrum-Störungen oder bipolarer Störung auslösen oder verschlimmern. Ein Screening auf diese Erkrankungen vor der Anwendung ist dringend empfehlenswert.
- HPPD (Hallucinogen-Persisting Perception Disorder): Ein kleiner Anteil der Psychedelika-Nutzer entwickelt anhaltende visuelle Störungen nach dem Gebrauch. Risikofaktoren sind hohe Dosen, häufiger Gebrauch, vorbestehende Angststörungen und gleichzeitiger Cannabiskonsum.
- Reagenzientests: Ehrlichs Reagenz erzeugt eine violette Reaktion mit Indol-haltigen Lysergamiden und bestätigt das Vorhandensein einer LSD-artigen Verbindung. Hofmann-Reagenz dient als sekundäre Bestätigung. Diese Tests können nicht zwischen einzelnen LSD-Prodrugs unterscheiden, schließen aber gefährliche Substitute wie NBOMes aus.
- Prodrugs nicht kombinieren: Die Einnahme von 1FE-LSD zusammen mit 1BP-LSD oder einer anderen LSD-Prodrug in derselben Sitzung wird abgeraten. Beide werden zum gleichen Wirkstoff (LSD-25) umgewandelt, was die Dosierung aufgrund unterschiedlicher Umwandlungskinetiken unvorhersehbar macht. Eine Substanz wählen und bewusst dosieren.
Verwandte Verbindungen
- LSD-25 (Lysergsäurediethylamid) — das Muttermolekül, in das 1FE-LSD in vivo umgewandelt wird
- 1BP-LSD (~407 g/mol) — eine eng verwandte, aber pro Mikrogramm etwas weniger potente Prodrug mit langsamerem Onset und ausgeprägterem Body Load; verfügbar seit 2023
- 1F-LSD (1-(Furan-2-carbonyl)-LSD, 417,5 g/mol, SYN-L-005) — eine trotz der ähnlichen Abkürzung strukturell nicht verwandte Verbindung; trägt einen Furanring statt einer Fluorethanoylgruppe
- 1P-LSD (1-Propionyl-LSD) — die erste weitverbreitete LSD-Prodrug; in Deutschland seit 2019 reguliert
- 1cP-LSD (1-Cyclopropionyl-LSD) — in Deutschland seit 2022 reguliert
- 1V-LSD (1-Valeroyl-LSD) — seit Juli 2022 unter dem deutschen NpSG erfasst
- 1D-LSD — eine derzeit legale Lysergamid-Prodrug
- 1S-LSD — ein weiteres legales Lysergamid-Derivat
- 1B-LSD (1-Butanoyl-LSD, ~393 g/mol) — eine ältere, nun unter dem deutschen NpSG erfasste Prodrug; nicht mit 1BP-LSD zu verwechseln
Dosierung
Oral
| Schwelle | Leicht | Standard | Stark | Schwer |
|---|---|---|---|---|
| 15-25 ug | 40-60 ug | 80-125 ug | 125-200 ug | 200-300 ug |
Wirkdauer
Oral
Safer Use
- 1FE-LSD ist eine Prodrug — es muss erst zu LSD-25 verstoffwechselt werden, bevor es wirkt. Obwohl der Onset schneller ist als bei den meisten anderen LSD-Prodrugs (30–75 Minuten), innerhalb von zwei Stunden NICHT nachdosieren unter der Annahme, es wirke nicht; die volle Dosis kann sich noch aufbauen.
- 1FE-LSD ist pro Mikrogramm ca. 15–20 % potenter als 1BP-LSD aufgrund der geringeren Molekularmasse (~395 g/mol vs. ~407 g/mol). Es ist auch pro Mikrogramm etwas potenter als LSD-25. Dosierungstabellen für LSD-25 nicht ohne Anpassung verwenden.
- Set und Setting sind entscheidend. Nur in einer sicheren, vertrauten Umgebung mit vertrauenswürdigen Personen einnehmen. Psychedelische Erfahrungen werden stark von Stimmung, Erwartungen und Umgebung geprägt. Bei akuter emotionaler Belastung nicht verwenden.
- Immer einen nüchternen Tripsitter dabei haben — insbesondere ab üblichen Dosen. Eine vertrauenswürdige, nicht berauschte Person kann Beruhigung und praktische Hilfe bieten, falls die Erfahrung herausfordernd wird.
- Mit einer niedrigen Dosis beginnen, wenn keine Erfahrung mit Lysergamiden vorhanden ist. Eine leichte Dosis (40–60 µg) ermöglicht es, die individuelle Empfindlichkeit einzuschätzen, bevor eine vollständige psychedelische Erfahrung angestrebt wird.
- NICHT mit MAO-Hemmern kombinieren (einschließlich Ayahuasca, Syrische Steppenraute, Moclobemid, Phenelzin). MAO-Hemmer potenzieren und verlängern LSD-Effekte drastisch und erzeugen eine unberechenbare und potenziell gefährliche Erfahrung.
- Nicht mit Cannabis kombinieren, besonders während des Peaks. Cannabis verstärkt psychedelische Effekte stark und ist eine der häufigsten Ursachen für schwierige oder überwältigende Trips, insbesondere bei weniger erfahrenen Nutzern.
- Mindestens 12 Stunden nach der Einnahme kein Auto fahren und keine Maschinen bedienen. Psychomotorische Beeinträchtigung, veränderte Wahrnehmung und Rest-Visuals halten deutlich über den subjektiven Peak hinaus an.
- Vollständige Kreuztoleranz besteht mit allen bekannten Lysergamiden (LSD-25, 1P-LSD, 1cP-LSD, 1V-LSD, 1D-LSD, 1B-LSD, 1S-LSD, 1BP-LSD) sowie Psilocybin, Meskalin und anderen 5-HT₂A-Agonisten. Mindestens 10–14 Tage zwischen den Dosen warten, bis die volle Empfindlichkeit zurückkehrt.
- Blotter und Pellets kühl, trocken und dunkel lagern. Lysergamide sind empfindlich gegenüber Hitze, Feuchtigkeit, UV-Licht und chlorhaltigem Wasser. In Alufolie einwickeln und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen, um die Potenz zu erhalten.
Rechtsstatus
Diese Informationen dienen ausschließlich zu Bildungszwecken und stellen KEINE Rechtsberatung dar. Gesetze ändern sich häufig und können je nach Region, Bundesland oder Gemeinde variieren. Überprüfen Sie immer den aktuellen Rechtsstatus in Ihrer Gerichtsbarkeit, bevor Sie Entscheidungen treffen. Open Mind übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität dieser Daten.
Länderdetails 8 Länder anzeigen
GB Vereinigtes Königreich Illegal
1FE-LSD is illegal in the UK under the Psychoactive Substances Act 2016.
The UK Psychoactive Substances Act 2016 blanket-bans all psychoactive substances not explicitly exempted (alcohol, tobacco, caffeine, etc.). LSD prodrugs including 1FE-LSD are covered regardless of specific scheduling under the Misuse of Drugs Act.
AU Australien Illegal
1FE-LSD is likely prohibited in Australia under analogue provisions of the Poisons Standard.
Australia's analogue provisions in the Poisons Standard (SUSMP) broadly cover substances with substantially similar chemical structures to scheduled drugs. LSD is Schedule 9 (Prohibited). Fluorinated LSD analogues would be captured by the same analogue provisions that cover other 1-acyl-LSD prodrugs.
DE Deutschland Legal
1FE-LSD is currently legal in Germany. It is not listed in the Narcotics Act (BtMG) or the New Psychoactive Substances Act (NpSG).
1FE-LSD entered the market in 2024 as the newest LSD prodrug. Previous analogues (1P-LSD, 1cP-LSD, 1V-LSD) were each individually scheduled after a period of legal availability. The legal status may change at any time through a future NpSG amendment.
AT Österreich Legal
1FE-LSD is not explicitly listed under Austrian controlled substance legislation.
Austria's NPSG (Neue-Psychoaktive-Substanzen-Gesetz) uses a generic structure-based approach. 1FE-LSD may potentially fall under future amendments. Current status should be verified before purchase.
CH Schweiz Legal
1FE-LSD is not explicitly listed in Swiss controlled substance schedules.
Switzerland schedules substances individually under the BetmVV-EDI. LSD-25 is listed, but novel acylated prodrugs may not be covered unless explicitly added. Verify current listings before purchase.
NL Niederlande Legal
1FE-LSD is not listed under the Dutch Opium Act (Opiumwet).
The Netherlands schedules substances individually under Lists I and II of the Opiumwet. LSD-25 is on List I, but novel acylated prodrugs are not explicitly listed. The generic analogue provision does not apply in Dutch law.
US Vereinigte Staaten Legal
1FE-LSD is not specifically scheduled under federal US law. The Federal Analogue Act may apply.
The Federal Analogue Act (21 U.S.C. § 813) treats substantially similar compounds as Schedule I/II substances when intended for human consumption. 1FE-LSD is not listed in DEA schedules as of 2026. State laws vary and some states have additional analogue legislation.
CA Kanada Legal
1FE-LSD is not specifically scheduled in Canada under the CDSA.
LSD is listed in Schedule III of the CDSA, but specific LSD prodrugs such as 1FE-LSD are not individually named. Canada does not have a blanket analogue act. Confirmed unscheduled as of late 2025 per legislative review.
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