Cannabis
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Typische Dosis 20-60 mg
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Wirkdauer 4 Std - 10 Std
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Interaktionsrisiko Mittel
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Kombinationen 26
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Nachweismethoden 4
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Effektprofil

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Beschreibung

Cannabis (Hanf) zählt zu den ältesten Kultur- und Arzneipflanzen der Welt und ist für seine psychoaktive Wirkung bekannt. Die Pflanze enthält über 100 verschiedene Cannabinoide, wobei das berauschende THC (Tetrahydrocannabinol) und das nicht-psychoaktive CBD (Cannabidiol) die bekanntesten Hauptwirkstoffe darstellen.

Beim Konsum interagieren diese Wirkstoffe mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System, was eine breite Palette an Effekten auslöst: von tiefgreifender körperlicher Entspannung und Euphorie bis hin zu einer intensivierten Sinneswahrnehmung und dem charakteristischen gesteigerten Appetit („Munchies“). In der modernen Medizin findet Cannabis zunehmend Anwendung bei chronischen Schmerzen und neurologischen Erkrankungen, während viele Länder aktuell den Rechtsstatus für die legale Freizeitnutzung neu bewerten.

Wirkung & Dosierung

Dosierung

Geraucht

Leicht Standard Stark
10-20 mg 20-60 mg 60-100 mg+

Wirkdauer

Oral

Wirkungseintritt 30 Min - 2 Std
Gesamtdauer 4 Std - 10 Std
Nachwirkungen 6 Std - 24 Std

Geraucht

Wirkungseintritt 1 Min - 10 Min
Gesamtdauer 1 Std - 4 Std
Nachwirkungen 2 Std - 24 Std
Sicherheit & Risiken

Nachweiszeiten

Methode Nachweisfenster
Blut 1–2 Tage
Speichel 12–24 Stunden
Urin 3–30 Tage
Haar 1–90 Tage

Hinweis: Urin-Nachweiszeit variiert stark: einmaliger Konsum 1-3 Tage, moderater Konsum 5-7 Tage, täglicher Konsum 10-15 Tage, starker chronischer Konsum bis zu 30+ Tage. THC ist lipophil und reichert sich im Fettgewebe an.

Wechselwirkungen

26 bekannte Wechselwirkungen mit anderen Substanzen.

⚠️ Vorsicht 12
MescalineAmphetaminesNBOMesDMT5-MeO-xxTCocaineMushroomsDOxLSD2C-T-x2C-xaMT

Cannabis hat eine überraschend starke und etwas unvorhersehbare Synergie mit Psychedelika.

Stimulanzien erhöhen die Angstlevel und das Risiko von Denkschleifen, die zu negativen Erfahrungen führen können.

Cannabis hat eine überraschend starke und teilweise unvorhersehbare Synergie mit Psychedelika.

Stimulanzien erhöhen die Angstlevel und das Risiko von Gedankenschleifen, die zu negativen Erfahrungen führen können.

Cannabis hat eine überraschend starke und etwas unberechenbare Synergie mit Psychedelika.

Cannabis hat eine überraschend starke und etwas unvorhersehbare Synergie mit Psychedelika. Kleine Mengen können Übelkeit mit aMT reduzieren, aber seien Sie vorsichtig.

Geringes Risiko 14
Synergie
MDMAPCPDXMOpioidsMAOIsKetamineGHBMXENitrousAlkohol / AlcoholTramadol
Keine Synergie
SSRIsBenzodiazepinesCaffeine
Medien & Ressourcen

Videos

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